Text schliessenPresseinformation

Material und Fotos für die Presse

Hier finden Sie Pressestimmen und Fotos zum Download.
Bei Fragen oder Wünschen setzen sie sich bitte mit uns in Verbindung. E-Mail: » info@gildarazani.de

Ausgewählte Pressestimmen

›› Weitere aktuelle Pressestimmen im Pressespiegel zum Download

 

Jazzthing - Mai 2009:


"Globalgalaktischer" sind Gilda Razanis Stücke jetzt nach eigener Aussage angelegt - und in der Tat scheinen im Hintergrund von "Remembrance" kleine Partikel von Klaus Schulze, Manuel Göttsching und anderen "kosmischen Kurieren" mitzufliegen. Aber keine Angst: Die Saxofonistin und Flötistin hat sich ihre Bodenhaftung bewahrt - zusammen mit ihrem Pianisten Hans Wanning hat Razani acht neue Songs kreiert, die zwischen Modern Jazz, Weltmusik, orientalischen Melismen, Tango, indischen Einsprengsel und eben einer kleinen Prise Space-Rock changieren. Maceo-Parker-Gitarrist Bruno Speight ist neu hinzugekommen und erweitert Sub.Vision zum Septett. Elegante Melodien, perlende Grooves und hypnotische Rhythmen werden von Razani und ihrer Band zu einem süffigen Musik-Cocktail verrührt, der nach Genuss ohne Reue schmeckt. Stücke wie "Awareness" oder der "Tango Mortesa" scheinen beiläufig über den ganzen Globus zu streunen und alles einzusammeln, was sich an musikalischen Morgengaben so findet. Nicht nur das macht "Remembrance" zu einem Album, wie es vor zehn Jahren noch nicht möglich gewesen wäre.

 

Jazzthetik-Juli/August 2009:
Globalgalaktisch. Die Dortmunder Powerfrau Gilda Razani hat ihre eigenen Vorstellungen von Weltmusik. Von Angela Ballhorn.

PDF zum Download

Artikel lesen (PDF)

SPIEGEL - Mai 2009

Gilda Razani & Sub.Vision: "Remembrance" (Timeline)

Rezensenten beschreiben die Musik der aus Persien stammenden Dortmunderin und der Band Sub.Vision als hypnotisch, schwebend auf einem Zauberteppich. Stimmt.

 

MELODIVA - Juli 2009

Reflexionen, Verse und Träume. Unsagbares kommunizieren Gilda Razani und Sub.Vision auf ihrem zweiten Instrumentalalbum mit großem Können und spielender Leichtigkeit. Gilda Razani und Hans Wanning haben Kompositionen von Schönheit und Wärme geschaffen. Insbesondere auf dem Titeltrack „Remembrance“ kommunizieren die Beiden wundervoll mit Klavier und Saxofon über das Leben, die Welt und den Himmel. Abgestimmt und überzeugend ist auch das Schlagzeugspiel von Benny Mokross, der die Titel einmal driften lässt, sie an anderer Stelle aber wieder einfängt und antreibt. Die Einflüsse auf „Remembrance“ sind vielfältig und schillernd. Mal ist es das Geräusch der Natur (Wellen bei „Anour“, Regen bei „Remembrance“), mal tönt der Orient und mal klingt die Liebe im Tangoschritt. Oli Siegel setzt Elektronik und Akkordeon so organisch ein, dass sie vor allem mit dem Saxofon von Gilda Razani zu einem vollmundigen Klangganzen verschmelzen. Remembrance ist Musik für Fantasievolle, die sich den Luxus gönnen, auch am helllichten Tage einfach mal zu Träumen. Den Soundtrack zum Kopfkino liefern die hervorragenden Instrumentalisten, die hier mit viel Liebe zur und Spaß an der Musik zusammengekommen sind. (Nadine Hartung)

 

Musik an sich - Reviews - September 2009

Remembrance, so heißt die neue CD von Gilda Razani & Sub.Vision. Die Musik ist eine atmosphärische Mischung aus Jazz und Weltmusik mit wenigen klassischen Einflüssen und wunderbaren weichen Melodien. Stellenweise werden auch Beats und elektronische Effekte eingestreut, ohne dabei jedoch den Klang aus dem Auge zu verlieren. Musikalische Ähnlichkeiten zu Pat Metheny oder Jan Garbarek sind erkennbar, ohne diese zu kopieren. Zu eigenständig agieren die aus Persien stammende und in Dortmund lebende Saxofonistin und Flötistin Gilda Razani und ihre Begleiter. Speziell Hans Wanning, Co-Autor aller Titel und ein Meister am Piano ist enorm wichtig für den Gesamtsound. Aber auch die anderen Musiker von Sub.Vision können der Musik ihre Stempel aufdrücken und sind dennoch stets der Musik dienlich. Hier wirkt nichts übertrieben sondern alles fließt ganz natürlich aus dem Lautsprecher. Gast-Gittarist Bruno Speight aus Maceo Parkers Band fügt sich perfekt in dieses Klanggebilde ein. Remembrance ist ein echtes Highlight geworden. Die samtweichen Melodien, die verschiedenen globalen Einflüsse, das Zusammenspiel der Musiker und der Gesamtklang sind auf höchstem Niveau und so kann man hier nur die Höchstnote vergeben. Empfehlung!

 

coolibri - Juli 2009

Gilda Razani & Sub.Vision: "Remembrance"

Was für eine schöne Musik! Die Saxofonistin Razani und Pianist Hans Wanning machen den Kern dieses Projektes aus, das sich durch eine einzigartige Mischung von Jazz, Weltmusik und Elektronik auszeichnet. Acht angenehm lange Stücke stiften Ruhe und Entspannung, Klangexperimente und ungewöhnliche Beats sorgen für Kurzweil und Neugierde. (Timeline)

 

SONIC Magazin für Holz- und Blechblasinstrumentarium - Ausgabe 5.2009 September/Oktober

Gilda Razani & Sub.Vision: "Remembrance"

Wie weich kann ein Saxofonklang sein? Gäbe es einen Wettbewerb, der dies forderte, Gilda Razani hätte große Chancen dort restlos abzuräumen. Samtweich ist ihr Ton. Schwebend. Gelassen. Hypnotisch. Sinnlich. Meditativ. Das Saxofon ist darüber hinaus die Eintrittskarte in einen Klanggarten. Tangogehege finden sich dort sowie indische oder persische Tonteiche. Dort tummeln sich scheue Elektrojazz-Rehe und ein ausgewachsener Tuba-Hirsch. Umherflitzende Piano-Fische und Gitarren-Frösche. Trommel-Büffel und Akkordeon-Schwäne. Alle Instrumente begegnen sich auf der Ebene des Feingefühls und der Poesie. Eine wohltuende, wärmende und absolut entspannende Klangmassage. (Timeline)

 

sound and images - April 2009

...Das Ergebnis ist ein fülligerer, abwechslungsreicherer Sound, der es erlaubt, nun kleine Ausflüge in des Nachbars Klanggarten zu unternehmen und neben heimatlichen persischen Klängen auch indische und Tango-Elemente mit zu verwerten. Gilda Razani setzt auch auf diesem Album ihr Tenor- und Sopransaxophon sowie die Altflöte phantasievoll und poetisch ein, Partner Hans Wanning garniert das ganze mit einfühlsamer Keyboard- und Programmierungsarbeit. Die Kompositionen des Duos Razani/Wanning atmen allesamt den Hauch von lässiger Professionalität und wohliger Wärme. Neben ein paar druckvollen Passagen kann das Album aber zuvorderst durch seine entspannte Atmosphäre überzeugen, wo es nicht um hazardeurmäßge Geschwingigkeitsrekorde geht, sondern um die entschleunigte Magie des Augenblicks...

 

track4 -Mai 2009:

Smooth und groovy schwebt das Sax darüber oder legt sich darunter. Ein Klangteppich gebildet aus verschiedenen Instrumenten, der sich nie aufdrängt, immer wieder überraschende Seiten und Einfälle präsentiert,und an Filmmusik ohne Film denken lässt, Meeresrauschen inbegriffen.
 Unter Verwendung von, unter anderen, persischen, indischen und Tangoelementen, ist hier ein satter, warmer Sound entstanden, der ein lässiges, entspanntes und vor allem professionelles Erscheinungsbild abgibt, getragen vor allem vom jazzigen, ausgewogen gespielten Sax und einem stellenweise wunderbar feurigen Keyboard, an der Basis guter Rythm. Global mutet das Klangbild an und man spürt die Spielfreude der Künstler die sich hier zusammengefunden haben...

 

HNA Kassel - September 2009:

Frauenpower von einem anderen Stern

Die Frauenband Hikary besteht in dieser Formation erst seit einem Jahr und hat es geschafft, ein Konzertprogramm auf die Beine zu stellen, das von Originalität geprägt ist, wie beim begeistert aufgenommenen Konzert im Schlachthof zu erleben war. Kein Wunder, denn jede der fünf Musikerinnen besitzt musikalische Wurzeln eines Herkunftlandes. Doch gehört schon eine große Meisterschaft dazu, die individuellen Ideen gemeinschaftlich umzusetzten. Das Ergebnis rückt jeden Titel in einen neuen musikalischen Kosmos und begeistert. In ’Tokio’, einer Komposition der Pianistin Natsuko Inada (aus Kassel, ursprünglich Japan), fordert das pulsierende Leben der Metropole zu irre schnellen Bebop-oder Modernjazz-Elementen heraus, die ein energiegeladenes Spiel und virtuose Klavier-und Saxopfon-Soli hervorbrachten. ’Listen’, komponiert von der Saxophonistin Gilda Razani (Iran), wandelt sich von einem leichtfüßigen lateinamerikanischen Groove in einen fetzigen Rock-Fusion-Mix und zurück. Auch bei ’Waltz-non waltz’, einer Ballade garantiert ohne Dreivierteltakt von der Bassistin Bettina Hagemann. Bei dem orientalisch anmutenden Stück‚ Sarvah’ oder dem ‚September-Funk’, komponiert von der Schweizerin Patty Stucki (fantastischer Gesang und beeindruckende Elektro-Klänge), steht eine Grundidee im Vordergrund, die variiert wird. Passend dazu das Stück‚ Avalon’, in dem die Schlagzeugerin Alexandra Gerhard-Garcia (Venezuela) fragt, was wäre, wenn König Artus Latino gewesen wäre. Die fünf Virtuosinnen konnten ihr Publikum zu langanhaltendem Applaus hinreißen.

 

 

Pressematerial

Pressefotos als ZIP (1.4 MB) zum ›› download

 

Pressespiegel als ZIP (2.5 MB) zum ›› download